Mehrwert durch User Experience

“A user interface is like a joke. If you have to explain it, it’s not that good”.
—  Martin Leblanc

Altes auf Touren bringen?

Bestehendes noch besser machen?

Alles neu?

Altes auf Touren bringen?

Neugestaltung eines Produkts oder Dienstleistung (Redesign)

Beispiel: Eine Umzugsfirma will ihren bestehenden Offertenrechner sowie die Webseite überarbeiten.

Für die Neugestaltung eines bestehenden Produkts, dient als Grundlage die Auswertung von z.B. Google Analytics, eine Expertenbeurteilung oder ein Benutzertest. Basierend darauf wird ein Konzept erarbeitet. Das neue Design wird anschliessend mit einem Prototypen veranschaulicht und getestet. Wenn die neue Lösung online ist, wird diese durch eine Nutzerbefragung auf Akzeptanz geprüft.

Alle Schritte können natürlich auch einzel und wiederholt angewendet werden.

1. Bestehende Lösung analysieren – Probleme identifzieren

2. Konzept erstellen (Informationsarchitektur erarbeiten)

3. Prototyping und Design prüfen

4. Entwicklung (Programmierung)

5. Online gehen (Conversions optimieren)

Bestehendes noch besser machen?

Optimierung eines Produkts oder einer Dienstleistung

Beispiel: Ein IT-Dienstleister hat einen Service für die Registrierung und Verwaltung von SIM-Karten für IoT-Geräte entwickelt und hat hohe Abbruchraten beim Registrierungsprozess.

Ihre bestehende Lösung wird grundlegend überprüft durch die Auswertung von z.B. Google Analytics, einer Expertenbeurteilung oder einem Benutzertest. Basierend darauf werden Gestaltungsvorschläge erarbeitet und priorisiert. Die Wirkung der Änderungen werden gemessen, um die beste Variante zu finden.

Alle Schritte können natürlich auch einzel und wiederholt angewendet werden.

1. Bestehende Lösung prüfen – Probleme identifizieren

2. Probleme beheben (Quick Wins)

3. Wirkung messen (Optimierung testen)

Alles neu?

Neuentwicklung eines Produkts oder einer Dienstleistung

Beispiel: Eine Ärztin hat eine Produktidee (Trainings-App für Kinder) und möchte gerne herausfinden, ob dafür ein Markt vorhanden ist. Dabei soll noch nicht all zu viel Geld investiert werden („Minimum Viable Product“)

Im Zentrum stehen die Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden. Um diese herauszufinden und besser zu verstehen, wird eine Umfeldanalyse und Interviews durchgeführt. Anschliessend wird ein passendes Konzept erstellt mit Einbezug der künftigen Benutzer. Das daraus erarbeitete Design wird mittels einem Prototypen visualisiert und getestet. Nach der Programmierung wird das Produkt online geschaltet und auf Akzeptanz geprüft.

Alle Schritte können natürlich auch einzel und wiederholt angewendet werden.

1. Bedürfnisse Ihrer Kunden verstehen

2. Konzept erstellen und Kunden einbeziehen

3. Design überprüfen mittels Prototyp

4. Entwicklung (Programmierung)

5. Online gehen und Akzeptanz prüfen